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DEAD FUCKING LAST

LOOKING FOR FRED

A WORLD OF DIFFERENCE

DER HALBFINAL

PETER GOES TO HOLLYWOOD

DEAD FUCKING LAST aka DIE GENOSSENSCHAFT

Kinospielfilm-Drehbuch von Uwe Lützen

Regie: Walter Feistle
In Finanzierung: TILT Production

Tom, Ritzel und Andi sind Freunde und haben vor 20 Jahren das Velokurierunternehmen ’Die Genossenschaft’ gegründet. Der Name ist Programm, und die Jungs waren über Jahre Marktführer. Doch jetzt gibt es Konkurrenz in der Stadt: Die ’Girls.Messengers’ – Und die sind jünger, schöner und haben die besseren Geschäftsideen.
Die Genossenschaft steht vor dem Bankrott. Guter Rat ist teuer. Denn die alte Solidisko hat ausgedient und die Bank will nichts mehr leihen. Aber der Glaube der drei bleibt unerschütterlich. Sie sind fest überzeugt: Ihre Zeit abzutreten ist noch nicht gekommen. Schliesslich sind sie Kinder der Zürcher 80er-Bewegung. Da verliebt sich Tom in Nina, die Chefin der Konkurrenz, und verheimlicht es seinen Freunden. Andi verliert durch einen gewagten Einbruch mit Ritzel fast Monica, seine Lebenspartnerin. Und Ritzel bleibt stur.
Währenddessen borgen sie sich Geld von Fat Frank, einem alten Mitstreiter, der heute ihr Feind ist, und starten eine Gegenkampagne. Ihr Marketingkonzept ist abenteuerlich. Nina und Fat Frank finden es kriminell. Auf jeden Fall hat es Zündstoff. Und so wendet der vermeintlich gelungene Befreiungsschlag kurzfristig das Blatt, aber er ruiniert die Genossenschaft und ihre Freundschaft... Fast.

Stoffentwicklung gefördert durch: BAK Bundesamt für Kultur, SF Schweizer Fernsehen, Zürcher Filmstiftung und Lotteriefonds Kanton Solothurn