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GIUSEPPE UND AISHWARA

DER DEMOKRAT

SOMMERMACHTSTRAUM

P'TIT ALBERT

E WUCHE LANG SAMSCHTIG

GIUSEPPE UND AISHWARA

Eine kitschige Tragödie mit offenem Ausgang

Theaterstück von Uwe Lützen

Giuseppe, der junge Gewürzhändler, verliebt sich im Indien des 16. Jahrhunderts unsterblich in Aishwara, die Tochter des Rajas. Gegen alle Standesunterschiede entschliesst er sich, um ihre Hand anzuhalten. Auf wundersame Weise überlebt er alle auferlegten Prüfungen und doch findet die romantische Liebe kein Happy End…

Lisa und David sind im Ensemble eines kleinen Provinztheaters und proben das Stück über Aishwara und Giuseppe. Ein Durchlauf mit Technik (Licht, Ton) - ohne Regisseur.
Lisa ist eben verlassen worden: Ihr Ex ist Sänger und wurde an ein grösseres Haus berufen. Aus Karrieregründen hat er die Beziehung beendet. David ist schon länger verliebt in Lisa. Aber das weiss sie nicht. In ihrem Frust fällt es ihr schwer in der Rolle zu bleiben, bricht aus und stellt die idealisierte Geschichte ihren Alltagserfahrungen gegenüber. David dagegen glaubt noch an den Idealismus im Alltag und der Liebe.

Urauführung geplant 2009